Spinnfischen – das braucht man unbedingt

Mittlerweile liegt Spinnfischen voll im Trend. Der Vorteil dabei ist, dass mit wenig Angelgerät am Wasser unterwegs ist. Schnell ist die Angelrute eingepackt und los gehts. Auch in Großstädten wie Berlin oder Hamburg setzt sich der Trend immer mehr durch. Streetfishing nennt sich das auf Neudeutsch und findet immer mehr Anhänger.

Generell braucht man fürs Spinnfischen nur eine Köderbox, eine Spinnrute mit passender Angelrolle, einen Greifer zum Landen und eine Hakenlösezange. Schon ist man fürs Spinnangeln gerüstet. Um auch beim Angeln erfolgreich zu sein, benötigt man ebenso ein Quäntchen Glück und das nötige Know How. Denn Köderführung und das Wissen welchen Köder man wann und wo einsetzt entscheidet letztendlich über den Erfolg am Wasser.

Generell entscheidet der Zielfisch welcher Köder genommen werden soll. Meine Erfahrung zeigt, dass man auch mit kleinen Ködern große Fische fangen kann. Deswegen fische ich meistens einen Grummifisch von ca. 10 bis 15 cm. So kann ich die ganze Palette von Hecht bis Barsch alles bedienen. Auch das Angeln auf Zander kann mit dieser Ködergröße somit abgedeckt werden.

Hat man sich für die Größe des Wobblers oder Gummifisches entschieden, dann wählt man die passende Spinnrute dafür aus. Das Wurfgewicht der Angelrute gibt an, bei welchem Gewicht die Spinnrute am besten lädt. Man unterscheidet:

  • leichtes Spinnfischen
  • mittleres Spinnfischen
  • schweres Spinnfischen

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